Hier sind Einblicke und Filme der Qualitäten, die wir seit 1996 in 60 Ausstellungen handeln.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

51. - 7. Afrika Sammlermarkt - 5.6.2011, Schloss Hülchrath

EINLADUNG
zur Teilnahme am 7. Großen Afrika Kunst- und Sammlermarkt auf
Schloss Hülchrath am Sonntag, dem 5. Juni 2011

Liebe Sammlerfreunde afrikanischer Kunst, Eure Teilnahme am diesjährigen Markt würde uns freuen. Als wetterfeste Präsentationsmöglichkeit für Sammler und Händler der “feinen Kunst” bieten wir wieder das große weisse Zelt mit
festem Holzboden. Die Größe ist je nach Buchungen variabel.
Es ist sehr repräsentativ und war 2010 den ganzen Tag gut besucht.
Tische werden wieder von uns gestellt.
Wir bitten um eine schnelle Reservierung per Rückmail
an Info@afrikana.de

Für Sammler gibt es wie bisher die Möglichkeit einen Stand auf dem Schlossvorplatz und an den Wegen aufzubauen.
Wir freuen uns auf Eure Zusage und grüßen recht herzlich

Brigitte und Hans Wende

Hunderte Masken, Statuen und Gebrauchsgegenstände, Schmuck und Perlen werden beim siebten Großen Kunst- und Sammlermarkt afrikanischer Kunst - auf Schloss Hülchrath zu bewundern und kaufen sein.

Schloss Hülchrath wird zu einem Stück Afrika - zumindest für einen Tag. Seit fünf Jahren organisiert die Veranstaltungsagentur Hermida und Stromann zusammen mit dem Düsseldorfer Galeristenpaar Brigitte und Hans Wende in Kooperation mit der Stadt Grevenbroich diesen weithin einzigartigen Markt. Rund 12.000 Besucher kamen im vergangenen Jahr. Händler und Galeristen - rund 30 aus ganz Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden - werden den Interessierten den Zauber Afrikanischer Kunst näherbringen. Bewusst wollen die Veranstalter nicht nur Sammler, sondern alle Interessierten ansprechen. Kinder etwa können sich mit Schminke in ein Raubtier verwandeln oder Masken basteln. Im Mittelpunkt steht aber die afrikanische Kunst - die Preise reichen von 1 bis 20.000 Euro für Top-Qualitäten. “Viele Völker Afrikas kannten den Begriff Kunst gar nicht, wir sehen die Werke aus europäischer Sicht als Meisterwerke der Kunst. In ihrer Heimat, dem Kongo etwa, Elfenbeinküste oder Mali, wurden sie für meist religiöse Rituale oder auch für alltägliche Dinge verwendet,” erläutert Wende. So unterschiedlich die Stücke sind, so sehr ziehen sie den Betrachter in ihren Bann, auch wenn die meisten Menschen von der Bedeutung der Stücke kaum etwas wissen. “Damit muss man sich lange beschäftigen und viele Bücher wälzen”, so Wende, der in den 1980ern seine Begeisterung für afrikanische Kunst entdeckt hat und von vielen Fälschungen weiß. Seine Galerie kauft  beispielsweise alte Sammlungen auf. Und eines sichert er den Besuchern zu: Zu fast jedem Stück können die Händler eine lange Geschichte erzählen. (Aus Pressetext NGZ 2006)

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